Jungbürgerversammlung - Hugo-von-Trimberg Grund- und Mittelschule

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Jungbürgerversammlung

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Bamberger Jungbürger im Gespräch mit dem Oberbürgermeister

Am vergangenen Dienstag hatten die Schüler der Hugo-von-Trimberg-Schule das Wort. Im Austausch mit Oberbürgermeister Andreas Starke, verschiedener Stadträte und weiteren Vertretern erörterten sie Themen zu Schule und Stadtteil. Neben viel Lob thematisierten die Klassensprecher aber auch ihre Wünsche.


Mehr als 30 Schüler der Klassenstufen eins bis zehn der Hugo-von-Trimberg-Schule in Bamberg trafen sich am Dienstag, den 22. Oktober, in ihrer Schule. Anlass dieses besonderen Treffens war die Einberufung einer Jungbürgerversammlung gemeinsam mit dem Oberbürgermeister Starke.

Genauso perfekt wie die Schüler optisch auftraten, trugen sie auch ihre Themen vor. In der Versammlung stellten die Klassensprecher zunächst ihre Sichtweisen zu ihrer Schule dar. Dabei gab es viele lobenswerte Punkte. Schülersprecher Ben (10. Klasse) moderierte durch das Programm und wies unter anderem auch auf positive Umstände hin, wie z.B. die großen Fenster hin. „Mit mehr Tageslicht in den Räumen lässt es sich viel besser lernen“, sagte der 16-Jährige. Andere jugendliche Redner wiederum fanden es prima, dass das Projekt BasKIDball am Nachmittag angeboten wird. Verbesserungswünsche gab es natürlich auch. So machten die Schüler auf veraltete bauliche Gegebenheiten aufmerksam. Aber auch längere Pausen waren ein Wunschthema.

Was den Stadtteil betraf, so hoben die Jugendlichen das Freizeitbad Bambados positiv hervor. Allerdings wünschen sie sich noch mehr Freizeitanlagen und Treffpunkte, gerade für Jugendliche ab 14 Jahren. Sorge bereitet den Jugendlichen die gefährliche Radwegsituation am Münchner Ring, die laut Oberbürgermeister vom zuständigen Amt überprüft wird.



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Mit Spannung und Neugier erwarteten die anwesenden Stadträte sowie Mitarbeiter der Stadt, allen voran natürlich der Oberbürgermeister die Ausführungen der jungen Referenten zur Frage, was sie denn tun würden, wenn sie einen Tag lang Oberbürgermeister wären. Hier waren zentrale Themen Minijobs für Jugendliche einzuführen oder das Atrium wiederzubeleben. Auch würden die Jugendlichen mehr Konzerte und Festivals gerade für die 16 und 17-Jährigen befürworten.

Alle Themen, die die Schüler bewegten, wurden von den verschiedenen Verantwortlichen aufmerksam gehört. Oberbürgermeister Starke versprach zu prüfen, wo er etwas für die Schule und die Wünsche der Schüler tun könne. Mit den Verschiedenen Ämtern werde er beratschlagen, wie weiter verfahren werden könne. Nun sind die Schüler auf den Brief, den er ihnen versprochen hat zu schreiben, gespannt.

(iSo e. V., Okt. 2013, Pessemitteilung von Matthias Gensner)


 
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