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Experten vor Ort –Bäckerlehrling lässt seinen Beruf im Fach Soziales M8/R8 erleben

Am Donnerstag, den 9.1.2014 besucht uns unserer ehemaliger Schüler Markus Haas, um uns den Beruf des Bäckers vorzustellen.
Markus befindet sich zurzeit im ersten Lehrjahr seiner Ausbildung zum Bäcker in der Bäckerei Stuber am Zweidlerweg. Schon die Vorbesprechungen mit ihm waren von großer Begeisterung zu seinem Beruf geprägt.

Noch bevor die Schüler/innen zum Nachmittagsunterricht kamen, schlüpfte Markus in seine Berufskleidung und stellte auch gleich seinen Bruder vor, der sich in einer Ausbildung zum Metzger / Fleischer befindet, und so im ersten Teil der Ausführungen Parallelen und Eindrücke auch aus diesem Beruf zu schildern, bevor der uns nach einer halben Stunde wieder verließ.
Markus bereitete zuerst unter Einbezug der Schüler/innen einen Hefeteig zu, ging dabei auf chemische und biologische Prozesse ein und erklärte zudem die Mengenverhältnisse der im Teig enthaltenen  Zutaten. Mit großem Eifer ließ er schon währenddessen viele Informationen über seinen Beruf einfließen.



Am Luitpoldhain 59
96050 Bamberg

Telefon:   0951 91605-0
Telefax: 0951 91605-50





In den Ruhezeiten des Teiges nutzten die Schüler/innen die Gelegenheit, unserem Experten  alle Fragen zum Ausbildungsweg, zu den Fortbildungsmöglichkeiten, zum Gehalt, zu den erforderlichen Kompetenzen, zum Berufsalltag usw. klären zu lassen.
Der Hefeteig wurde schließlich gemeinsam zu Kaiserbrötchen verarbeitet. Dabei wurde sehr deutlich, wie viele Techniken, Arbeitsschritte und vor allem Geschick hierfür notwendig sind, was natürlich auch in der Preisgestaltung für Backwaren einfließen muss.

Noch bevor die Schüler/innen zum Nachmittagsunterricht kamen, schlüpfte Markus in seine Berufskleidung und stellte auch gleich seinen Bruder vor, der sich in einer Ausbildung zum Metzger / Fleischer befindet, und so im ersten Teil der Ausführungen Parallelen und Eindrücke auch aus diesem Beruf zu schildern, bevor der uns nach einer halben Stunde wieder verließ.

Markus bereitete zuerst unter Einbezug der Schüler/innen einen Hefeteig zu, ging dabei auf chemische und biologische Prozesse ein und erklärte zudem die Mengenverhältnisse der im Teig enthaltenen  Zutaten. Mit großem Eifer ließ er schon währenddessen viele Informationen über seinen Beruf einfließen.
In den Ruhezeiten des Teiges nutzten die Schüler/innen die Gelegenheit, unserem Experten  alle Fragen zum Ausbildungsweg, zu den Fortbildungsmöglichkeiten, zum Gehalt, zu den erforderlichen Kompetenzen, zum Berufsalltag usw. klären zu lassen.

Der Hefeteig wurde schließlich gemeinsam zu Kaiserbrötchen verarbeitet. Dabei wurde sehr deutlich, wie viele Techniken, Arbeitsschritte und vor allem Geschick hierfür notwendig sind, was natürlich auch in der Preisgestaltung für Backwaren einfließen muss.

Zum Schluss wurden die Brötchen mit einem Belag nach Wahl bei gutem Gespräch mit unserem Gast verzehrt, der mit viel Applaus und einer mit Süßigkeiten gefüllten Schultasse für seine sehr beeindruckenden, kurzweiligen Ausführungen zum Beruf des Bäckers belohnt wurde.

Schüleraussagen nach dem Besuch:
„Toll, was der alles weiß!“, „Jetzt verstehe ich, erst, warum manches Gebäck so teuer ist!“ „Ich habe gar nicht gewusst, dass man in diesem Beruf so belastbar sein muss - schwere Stapel Bleche heben usw.!“ „Das ist ein Beruf, den ich mir für mich vorstellen könnte!“

FOL (E/G) M. Fleischmann


 
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